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| Sanierung Zuleitung 2011 |
Wegen der fortgeschrittenen Korrosion der Gussleitungen, speziell im Bereich
der Mauerdurchführungen, konnte ein ausreichendes Durchströmen
der Behälterkammern nicht mehr gewährleistet werden.
Um neuerliche Folgen von Korrosion auszuschließen haben wir uns
für den Werkstoff PVC-U entschieden, aus dem auch unser gesamtes
Hauptleitungsnetz besteht.
Die Befestigung der Leitung erfolgte ebenfalls aus korrosionsbeständigen
Materialen, wie PP und Edelstahl.
Damit die neue Leitung eine mögliche spätere Auskleidung der
Behälterkammern nicht behindert, wurde sie jeweils an der Decke der
Behälter verlegt.
Ein weiterer Vorteil, die Leitung an der Decke zu verlegen, ist,
dass sie sich oberhalb der Wasserlinie befindet.
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Alte korridierte Zuleitung
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Die neue Zuleitung im Hochbehälter...
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...führt der Decke entlang.
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Um die Behälterkammern einzeln oder parallel betreiben zu können,
wurde ein 3-Wege-Kugelhahn mit einer T-Bohrung verbaut.
Diese Lösung
ersetzt in unserem Fall zwei DN100 Schieber und schafft somit deutlich mehr Platz
in der Schieberkammer.
Weiters musste berücksichtigt werden, dass wir mit dem Pumpwerk Furx verbunden sind.
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Neuer 3-Wege-Kugelhahn
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Alte Zuleitung
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Damit auch bei einem länger andauernden Pumpbetrieb ein Durchströmen der
Behälterkammern gegeben ist, wurde die Ableitung, die bei einem Pumpbetrieb
auch als Zuleitung dient, durch ein Kugelrückschlagventil getrennt mit eingebunden.
Weiters wurde für die Zuleitung bis zum 3-Wege-Kugelhahn Rohre mit der Dimension d63
verwendet.
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Neue Zuleitung
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Ebenso wurde auf Winkel verzichtet und stattdessen Bögen verwendet.
Da sich die Zuleitung nach dem 3-Wege-Kugelhahn im Normalbetrieb auf zwei Leitungen
aufteilt, wurden die Rohre in den Behältern mit d50 dimensioniert.
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